Sozial(pädagogische)assistentin, Sozial(pädagogischer)assistent

Sozialassistentinnen bzw. -assistenten betreuen und pflegen Kinder in  Kinderbetreuungseinrichtungen wie Kinderkrippen oder -heimen, in Kindergärten, Tagesstätten, aber auch in Kinderkliniken oder Privathaushalten. Sie gestalten den Alltag der Kinder und unterstützen ihre körperliche, seelische und geistige Entwicklung durch entsprechende Spielangebote und Aktivitäten. Überdies helfen sie bei der Körperpflege, bereiten Essen zu und helfen bei der Hausarbeit.

Es handelt sich um eine landesrechtlich geregelte 2- bis 3-jährige Ausbildung. Die Ausbildung kann Voraussetzung für die Zulassung zu einem Erzieher/innenstudium sein, weil damit die Fachhochschulreife erworben wird.

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen
und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet

Video zum Beruf auf berufenet

Alternativer Titel

Kinderpflegerin, Kinderpfleger

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Erzieherin, Erzieher Elementarpädagogin, Elementarpädagoge Fachwirtin für Erziehungswesen, Fachwirt für Erziehungswesen Erziehungsberaterin, Erziehungsberater Motopädin, Motopäde Fachlehrerin an Sonderschulen, Fachlehrer an Sonderschulen Staatlich anerkannte Sonderpädagogin, Staatlich anerkannter Sonderpädagoge Qualitätsbeauftragte, Qualitätsbeauftragter im Gesundheits- und Sozialwesen

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.