Physikalisch-technische Assistentin, Physikalisch-technischer Assistent

Physikalisch-technische Assistentinnen und Physikalisch-technische Assistenten unterstützen
Physiker/innen und Ingenieur/innen bei der Durchführung
und Auswertung physikalisch-technischer Forschungsexperimente.

Es handelt sich um eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss. Die Ausbildung dauert 2 – 4 Jahre.

Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung zum Staatl. gepr. technischen Assistenten/zur Staatl. gepr. technischen Assistentin und zum Staatl. gepr. kaufmännischen Assistenten/zur Staatl. gepr. kaufmännischen Assistentin an Berufsfachschulen

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen
und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet

Alternativer Titel

Physiklaborant/in, Staatlich geprüfter physikalisch-technische/r Assistent/in u.a.

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Technische Fachwirtin, Technischer Fachwirt

Technikerin, Techniker Fachrichtung Physik oder Umweltschutztechnik 

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.