Motopädin, Motopäde

Motopädinnen und Motopäden aktivieren motorische, kognitive, psychische und soziale Fähigkeiten von Menschen mit Störungen im Bereich der Wahrnehmung, Bewegung, Emotionalität oder des Kommunikationsverhaltens.

Es handelt sich um eine landesrechtlich geregelte Weiterbildung an Fachschulen und Berufskollegs. In der Regel wird eine abgeschlossene Ausbildung oder Studium in einem Gesundheits- oder Sozialberuf und Berufspraxis vorausgesetzt. Zum Teil führen die Einrichtungen Eignungstests durch. Die genauen Zugangsvoraussetzungen sind bei den jeweiligen Bildungsträgern zu erfragen.

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet.

Weitere Informationen beim deutschen Berufsverband der MotopädInnen/MototherapeutInnen DBM e.V. 

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Heilpädagogin, Heilpädagoge Ergotherapeutin, Ergotherapeut Psychologin, Psychologe

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.