Aktuarin, Aktuar

Aktuarinnen und Aktuare analysieren bzw. bewerten Risiken. Sie entwerfen
Strategien in Bereichen wie Versicherung, Bausparwesen, Kapitalanlage
sowie Altersvorsorge, sind bei statistischen Ämtern, Behörden oder als Sachverständige vor Gericht tätig.

Für den Beruf wird ein Studium in Mathematik vorausgesetzt. Außerdem wird eine aktuarwissenschaftliche Zusatzausbildung gefordert. Die Zusatzausbildung wird von der Deutschen Aktuar-Akademie durchgeführt.

Informationen zu formalen Voraussetzungen,
Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet.

Alternativer Titel

Risikoanalystin, Risikoanalyst

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.