Umweltpädagogin, Umweltpädagoge

Pädagoginnen und Pädagogen betreuen und beraten Menschen und unterstützen sie
dabei, ein selbständiges und verantwortliches Leben in der Gesellschaft
führen zu können.

Umweltpädagoginnen und Umweltpädagogen vermitteln Lernenden aller Altersgruppen und auch Organisationen sowie Institutionen in Theorie und Praxis einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen unserer Welt.

Pädagogik kann an Universitäten studiert
werden. Daneben kann Pädagogik auch als Nebenfach in anderen
Bachelorstudiengängen sowie im Rahmen verschiedener Lehramtsstudiengänge
studiert werden.

Umweltpädagog/innen haben manchmal auch einen Hintergrund in der Biologie, Geologie oder ähnlichen Fächern mit entsprechenden pädagogischen Weiterbildungen.

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen
und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet.

Weitere Informationen beim Berufsverband der Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler e.V.

Zusätzliche Infos bei maßgeblichen Verbänden und Umweltbildungszentren auf dem Link des Deutschen Bildungsservers

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Biologin, Biologe Umweltwissenschaftlerin, Umweltwissenschaftler

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.