Rohrleitungsbauerin, Rohrleitungsbauer

Rohrleitungsbauerinnen und Rohrleitungsbauer arbeiten meistens in Baugruben, wo sie die Rohrteile verlegen und zu Leitungen verbinden. Wenn spezielle Einzelstücke für die Rohrleitungen benötigt werden, sind sie auch oft in Werkstätten tätig, um diese selbst herzustellen.

Rohrleitungsbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet

Video zum Beruf auf berufenet

Weitere Informationen beim ROHRLEITUNGSBAUVERBAND E.V

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Industriemeisterin Fachrichtung Rohrleitungsbau, Industriemeister Fachrichtung Rohrleitungsbau

Staatlich geprüfte Technikerin, staatlich geprüfter Techniker in den Fachrichtungen Umweltschutztechnik Schwerpunkt Wasserver- und -entsorgungstechnik, Bautechnik Schwerpunkt Tiefbau, Rohrtechnik

Technische Fachwirtin, technischer Fachwirt

Geprüfte Netzmonteurin, geprüfter Netzmonteur

Schweißerin, Schweißer

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.