Psychologin, Psychologe

Psychologinnen und Psychologen fördern die Entwicklung, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Einzelpersonen, Personengruppen und Organisationen. Dazu wenden sie empirisch geprüfte Prinzipien, Modelle und Methoden der Psychologie im Rahmen eines konkreten Anwendungsfelds an. Die Psychologie gilt allgemein als Wissenschaft, die sich mit dem Erleben und Verhalten von Menschen beschäftigt, wobei sich vielfältige Spezialisierungsrichtungen abgrenzen lassen, z.B.:

Pädagogische Psychologie
Kommunikationspsychologie
Reha.psychologie
Sozialpsychologie
Wirtschaftspsychologie
Klinische Psychologie
Arbeits- und Organisationspsychologie

Im Zentrum des psychologischen Handelns steht allgemein die Entwicklung, Durchführung und Evaluation verschiedener Diagnostik- und Interventionsverfahren. Die konkreten Tätigkeiten hängen immer von der Spezialisierung ab.

Die Arbeit als Psychologe setzt ein abgeschlossenes Psychologiestudium voraus.

Informationen zum Bachelorstudiengang Psychologie

Um als Therapeutin, Therapeut tätig zu werden, bedarf es außerdem einer psychotherapeutischen Zusatzqualifikation.

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet.

Video zum Beruf auf berufenet

Ein Psychologe stellt sich vor auf whatchado

Weitere Informationen beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Psychologische Psychotherapeutin, Psychologischer Psychotherapeut Sozialtherapeutin, Sozialtherapeut Psychoanalytikerin, Psychoanalytiker

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.