PR-Managerin, PR-Manager

PR-Managerinnen und PR-Manager gestalten das Image von Institutionen und Unternehmen indem sie vielfältige öffentlichkeitswirksame Tätigkeiten ausführen (z.B. Presse, social Media, Mailings). Dabei entwickeln sie geeignete Konzepte und Strategien, die die Organisation wirkungsvoll nach außen repräsentieren. Die geplanten Maßnahmen basieren auf vorausgehenden Meinungs- und Situationsanalysen, die die aktuelle Marktsituation beschreiben und vom PR-Manager veranlasst werden.

Um als PR-Managerin, PR-Manager arbeiten zu können wird in der Regel ein abgeschlossenes Studium, eine Ausbildung oder eine Weiterbildung im Bereich Public Relations vorausgesetzt.

Informationen zum Bachelorstudiengang Public Relations, Kommunikationsmanagement

Informationen der PZOK: Träger der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet

Weitere Informationen bei der Deutsche Public Relations-Gesellschaft e.V. (DPRG)

Alternativer Titel

PR-Beraterin, PR-Berater

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Betriebswirtin, Betriebswirt für Absatz Marketing

Betriebswirtin, Betriebswirt für Marketingkommunikation

Geprüfter Fachkaufmann, Fachkauffrau für Marketing

Fachwirtin, Fachwirt für Marketing und Werbung

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.