Industriedesignerin, Industriedesigner

Industrie- und Produktdesignerinnen, Industrie- und Produktdesigner geben den Dingen des Alltags ein Gesicht. Sie planen, entwerfen und gestalten
industriell gefertigte Produkte sowie Konsum- und
Investitionsgüter.

Voraussetzung für den Beruf ist ein Hochschulstudium im Bereich Produkt- und Industriedesign oder anderen Studiengängen im Designbereich. Wer Produktdesign in Berlin studieren will, kann das an der UdK. Schwerpunkte des Studiums sind Technologie, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaft.

Informationen zu formalen Voraussetzungen,
Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden
Sie auf berufenet

Ein Produktdesigner stellt sich vor auf whatchado

Alternativer Titel

Industrie- und Produktdesigner/in, ehemals: Diplomformgestalter/in - Produktgestaltung

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Designerin, Designer Produktentwicklerin, Produktentwickler

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.