Gold- und Silberschmiedemeisterin, Gold- und Silberschmiedemeister

Gold- und Silberschmiedemeisterinnen und Gold- und Silberschmiedemeister leiten und organisieren Schmuckfachgeschäfte und handwerkliche Betriebe zur Schmuckherstellung.

Voraussetzung für den Beruf ist eine Ausbildung als Goldschmiedin und als Goldschmied. Die Ausbildung zur Gold- und Silberschmiedmeisterin und zum Gold- und Silberschmiedmeister findet als berufliche Weiterbildung nach der Handwerksordnung (HwO) statt. 

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet

Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Gold- und Silberschmiede-Handwerk (Gold- und Silberschmiedemeisterverordnung – GoldSilberschmiedMstrV) 

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Betriebswirtin, Betriebswirt des Handwerks

Restauratorin, Restaurator im Gold- und Silberschmiedehandwerk

Fachkraft für Arbeitssicherheit

Schmuckdesignerin, Schmuckdesigner

Bildender Künstlerin, Bildender Künstler

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.