Gestaltungstherapeutin, Gestaltungstherapeut

Gestalt(ungs)Therapeutinnen und Gestalt(ungs)Therapeuten nutzen die Medien der Bildenden Kunst (z. B. Malerei, Zeichnung, Fotografie, Plastik), um Menschen therapeutisch zu begleiten, sie zu unterstützen, innere Bilder auszudrücken und ihre kreativen Fähigkeiten für die eigene Aktivierung, Gesundung und Übernahme von Selbstverantwortung einzusetzen.

Voraussetzung für den Beruf ist i.d.R. eine Aus- und Weiterbildungen oder ein Hochschulstudium.

Ggf. wird für die Ausübung des Berufs eine Erlaubnis des Gesundheitsamtes vorausgesetzt (Genehmigung der Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung).

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen
Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet

Informationen zum Bachelorstudiengang Gestaltungstherapeutin, Gestaltungstherapeut

Detailliertere Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten in der Kunsttherapie liefert das Forum für Analytische und Klinische Kunsttherapie.

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Alternativer Titel

Gestalttherapeut/in, Kunsttherapeut/in

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Heilpädagogin, Heilpädagoge Rehabilitions-, Sonderpädagogin, Rehabilitations-, Sonderpädagoge Sozialarbeiterin, Sozialarbeiter

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.