Entwicklungshelferin, Entwicklungshelfer

Entwicklungshelferinnen, Entwicklungshelfer vermitteln Kenntnisse, Fertigkeiten und/oder Technologien, um eine Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen zu bewirken, die in dem Entwicklungsland, bzw. der Krisenregion leben. Darüber hinaus organisieren und koordinieren sie auch Projekte, beispielsweise im Gesundheitswesen, in der Verwaltung oder im zivilen Friedensdienst.

Den „klassischen“ Weg in die Entwicklungshilfe gibt es nicht und es wird kein bestimmter Bildungsgang vorgeschrieben. Der Weg führt in der Regel über ein Fachstudium sowie Berufserfahrung in dem Bereich, in dem die Tätigkeit ausgeübt wird. Auslandserfahrung, wenn möglich in einem Schwellenland oder Entwicklungsland, ist für viele Stellen Pflicht. Ein Master in Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik (z.B. an der Universität Duisburg/Kassel) kann ggf. gut auf die spätere Berufstätigkeit vorbereiten.

Weitere Informationen zum Beruf finden Sie auf berufenet

Informationen zur Tätigkeit der Entwicklungshelferin finden Sie auch auf den Seiten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Weitere Informationen zu dem Tätigkeitsfeld einer Entwicklungshelferin sowie freie Stellen finden Sie auf den Seiten des GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit).

 

Weiterbildungen/Spezialisierungen

Ingenieur - Wasserwirtschaft Kulturwissenschaftlerin, Kulturwissenschaftler

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.