Berufsberaterin, Berufsberater

Berufsberater/innen beraten Jugendliche, Schulabgänger/innen sowie
Hochschulabsolvent/innen, geben ihnen (und ggf. ihren Eltern)
Orientierungshilfe bei der Berufswahl und informieren über Berufe und
Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Sie halten Kontakte zu Betrieben
und vermitteln u. U. Ausbildungsplätze. Sie wirken darüber hinaus als
Multiplikator/innen z. B. für Lehrer/innen. Dazu suchen sie auch Schulen
auf.

Für einen Zugang zur Tätigkeit als Berufsberater/in bei den Bundesagenturen für Arbeit ist in der Regel ein abgeschlossenes Studium an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung im Fach Beschäftigungsorientierte Beratung und Fallmanagement erforderlich. Mitarbeiter/innen der Bundesagentur für Arbeit, insbesondere Fachangestellte für Arbeitsförderung (seit 1.8.2012
"Fachangestellte für Arbeitsmarktdienstleistungen"), die über Erfahrung in der Berufsberatung verfügen, können jedoch ebenfalls Zugang finden.

Informationen zu formalen Voraussetzungen,
Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet

Eine Berufsberaterin stellt sich vor auf whatchado

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.