Augenoptikermeisterin, Augenoptikermeister

Augenoptikermeisterinnen und Augenoptikermeister organisieren und überwachen Arbeitsprozesse, leiten Fachkräfte an und sind auch für deren Ausbildung im Betrieb verantwortlich. Neben der Sicherung der Qualität der Produkte sind sie auch für die Personalauswahl und die Kalkulation von Kosten und Investitionen zuständig. Vor allem in kleineren Betrieben übernehmen sie neben kaufmännischen und verwaltenden Tätigkeiten auch die Beratung und Bedienung der Kunden.

Bei diesem Berufsbild handelt es sich um eine berufliche Weiterbildung nach der Handwerksordnung. Voraussetzung für die Ablegung der Meisterprüfung ist i. d. R. eine Ausbildung zur/zum Augenoptiker/ in. 

Verordnung über das Berufsbild und die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Augenoptikerhandwerk (Augenoptikermeisterverordnung – AugOptMstrV)

Informationen zu formalen Voraussetzungen, Kompetenzen, rechtlichen Regelungen und zur Tätigkeit selbst finden Sie auf berufenet

Weitere Informationen beim Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen ZVA

Eine Augenoptikerin stellt sich vor auf whatchado

Alternativer Titel

Meisterin, Meister im Augenoptikerhandwerk

Gewichtung der benötigten berufsfeldspezifischen Fertigkeiten

Könnte sich dieser Beruf in Zukunft verändern?

Welcher Anteil an Tätigkeiten in diesem Beruf könnte schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat sich dieser Frage angenommen. Klicken Sie hierzu auf den Futuromat des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Dass Tätigkeiten durch eine Maschine ersetzt werden können, bedeutet nicht, dass die konkrete Tätigkeit auch tatsächlich automatisiert wird. Aber es bedeutet, dass sich die zu erledigenden Tätigkeiten innerhalb der Berufe verändern werden und dass lebenslange Weiterbildung immer wichtiger wird. Lesen Sie hierzu auch die FAQs des Futuromats.